Ausgabe 16

Parkst Du noch oder lebst Du schon?

Der erste Green Parking Day weltweit wurde 2005 von einem Designstudio in San Francisco veranstaltet. In der Innenstadt von San Francisco werden rund 70 Prozent der Außenflächen fürs Parken verwendet. Warum nicht auch mal etwas anderes  auf diesen Flächen veranstalten? Die Initiatoren suchten sich einen sonnigen Parkplatz, warfen Geld in die Parkuhr und verwandelten den Stellplatz für zwei Stunden in einen öffentlichen Park mit Bank und Wiese - die Idee des Green Parking Day war geboren, die seitdem jedes Jahr an einem Tag im Herbst in vielen Städten rund um die Welt umgesetzt wird.

agzente 16: Freizeit- und Ausflugstipps

Ein halbes Jahr nachdem Ulm den Zuschlag zur Landesgartenschau 2030 erhalten hat, wird bei der Stadt intensiv nachgedacht, wie dieses Ereignis die Stadtentwicklung befördern kann. Donau, Ehinger Tor, Blaubeurer Tor und Wilhelmsburg werden die Locations der LGS 2030 sein. Mittendrin die stark befahrene Verkehsachse der B10 – wie kann das gehen? Wird dafür eine innerstädtische Seilbahn gebaut? Lesen Sie dazu unser Sommerinterview mit Projektleiter Jochen Aminde.

Was auf und unter dem Rost liegt – umweltbewusster Grillen

Die Holzkohle
Der Klassiker ist immer noch am beliebtesten: Samstagabends vor der Sportschau noch schnell zur Tanke und einen Sack Grillkohle holen, wer kennt das nicht? Trotz Vorfreude und Hunger sollte man einen Blick auf die Herkunft des Brennstoffs riskieren. Leider fehlen gerade bei Billigprodukten Hinweise auf die Herkunft des Holzes oft ganz. Andererseits sind auch teure Grillkohlen nicht zwangsläufig besser oder umweltfreundlicher.

Unverpackt in Ulm

Viele Wochenmarktbeschicker wiegen zum Beispiel Käse, Fleisch und Wurst, Fisch oder Oliven in mitgebrachten Mehrwegdosen ab und ziehen das Verpackungsgewicht ab. Am besten direkt an Ihrem Lieblingsstand nachfragen. Diverse Supermärkte sind inzwischen auf der Suche nach Alternativen zu eingeschweißten Gurken und Paprika. Wer im Bioladen oder auf dem Markt einkaufen geht, kann sein Obst und Gemüse ohnehin schon seit längerem in eigenen Beuteln und Tüten nach Hause tragen.