18.09.2020

Die hinter uns liegende pandemische Zeit hat uns allen viele Einschränkungen und eine stark veränderte Arbeitswelt gebracht. Aber auch neue Möglichkeiten und andere Kommunikationswege.


18.09.2020

Die Interessengemeinschaft Mittendrin Ulm und Menschen mit Behinderungen in Zeiten von Corona. Ein Gespräch mit der Sprecherin der ig mittendrin, Sonja Eilks vom Club „Körperbehinderte und ihre Freunde“, dem Ulmer Inklusionsbeauftragten Oliver Arnold und Franz Schweitzer von der Behindertenstiftung Tannenhof.


19.06.2020

Seit 2019 verfolgt das Donaubüro im Rahmen des nationalen Projekts "Nachhaltige Mobilität für Ulm/Neu-Ulm" das Ziel eines CO2-armen Verkehrs für Einwohner*innen und Tourist*innen. Zum zweiten Mal wurde ein Mobilitätstraining für Personen mit Gästekontakt, wie Rezeptionist*innen, Mitarbeiter*innen der Tourist-Information oder Hoteliers, angeboten. Das Training hat zum Ziel, diese Personen als Mobilitätsberater*innen für einen autofreien Tourismus in der Region fit zu machen.


05.06.2020

Die Landesgartenschau wird im Jahr 2030 in Ulm stattfinden, agzente+ hat bereits vor einem Jahr ein Interview mit dem Projektleiter Jochen Aminde dazu geführt. Die Stadt plant demnach einen Grünring entlang der Glacisanlagen der Bundesfestung über das Blaubeurer Tor, das Ehinger Tor, das Donauufer, das Ostglacis und wieder hinauf bis zur Wilhelmsburg durchgängig erlebbar und nutzbar zu gestalten.


05.06.2020

Wir wenden uns mit diesem Schreiben an Sie mit der Bitte um Unterstützung. Der Respekt vor dem Leben und der Gesundheit der Menschen veranlasst die Verantwortlichen der Regierungen, der Behörden, der Wirtschaft, die Menschen in Kliniken und Pflegeeinrichtungen zu raschem, umsichtigem und konsequentem Handeln. Genau darum geht es auch beim Klimaschutz. Beide Krisen treffen die Menschheit weltumfassend. Hilfe und Lösungen können deshalb in letzter Konsequenz auch nur dann von Erfolg gekrönt sein, wenn es gelingt, sowohl vor Ort, regional, landesweit und international gemeinsam zu handeln.


09.03.2020

In den Niederlanden scheint die urbane Verkehrswende gelungen: In Großstädten wie Amsterdam oder Utrecht liegt der Anteil des Radverkehrs bei bis zu 60 Prozent. Dass dies nicht an der Fahrrad-Verrücktheit unserer Nachbarn liegt, sondern die Folge von 30 Jahren konsequenter Radverkehrs-Förderung ist, stellte Thomas Gotthard vom ADFC Göppingen bei einem ebenso anschaulichen wie motivierenden Vortrag am 21.11.2019 in Ulm dar.