Öko-Agzente

#wirbleibenzuhause

Ein Anlass, um längst überfällige Veränderungen anzustoßen. Was ist notwendig und wie viel Action brauchen wir für ein erfülltes Leben? Muss es jedes Jahr eine Fernreise oder Kreuzfahrt sein? Ist etwas mehr Ruhe und Aufmerksamkeit für das eigene Heim, die Nachbarn oder das Wohnviertel nicht auch erstrebenswert? Oder kehren wir nach dem Krisenmodus möglichst schnell zum alltäglichen Terminwahnsinn zurück?

Reparieren statt Wegwerfen

Wer das Klima retten und Ressourcen sparen will, fängt am besten beim Konsum an. Haushalts- und Elektrogeräte verschlingen am meisten Rohstoffe und Energie bei der Produktion. Auch das sparsamste Gerät kann seine Vorzüge erst ausspielen, wenn man es lange nutzt. Andererseits sind die Hersteller an Umsatz interessiert und bauen gerne unerfreuliche Sollbruchstellen ein, die dem Leben der Apparate ein vorzeitiges Ende setzen. Geplante Obsoleszenz heißt es neudeutsch.

Was auf und unter dem Rost liegt – umweltbewusster Grillen

Groß, klein, rund, eckig oder in Form kleiner Lokomotiven – von der windigen Blechschale für unter 10 Euro bis zur voll ausgestatteten Outdoor-Küche bietet der Markt alle Variationen. Wer mit der Zeit geht, greift zum digital gesteuerten iGrill und lässt sich per App über den Garzustand des Grillguts unterrichten, ohne sich lästigem Qualm auszusetzen. Welcher Grill der richtige ist, und ob es Gas oder Holzkohle sein soll, muss der ambitionierte Grillmeister selbst entscheiden. Wer beim Grillen aber auch auf Umwelt und Gesundheit achten will, kommt schnell in Gewissenskonflikte...