Gesellschaft und Soziales

7 Jahre Initiative für hochsensible Menschen Ulm/Neu-Ulm

Etwa 20 Prozent der Bevölkerung sind hochsensibel. Demnach leben in Ulm und Neu-Ulm mindestens 37.000 hochsensible Personen, die wir erreichen wollen. Gehören Sie auch dazu? Machen Sie einen einfachen Test zur Selbsteinschätzung beispielsweise unter www.zartbesaitet.net. Wir alle stellen fest, dass wir vieles intensiver, oft auch belastender wahrnehmen als andere.

Kunscht inklusive

Entstanden sind die Bilder in der Kreativwerkstatt Tannenhof Ulm mit Begleitung von zwei bürgerschaftlich engagierten Künstlerinnen. Unsere Idee ist, 50 Bilder im Zeitraum der Woche des bürgerschaftlichen Engagements in 50 Schaufenstern von Ulmer Geschäften, Restaurants und Einrichtungen auszustellen, die im Anschluss erworben werden können. Einige der Unikate können auf der Homepage der Behindertenstiftung eingesehen werden – hier sind auch die Ausstellungsorte abrufbar. 
Alle Bilder können Sie kaufen. Interesse? Schreiben Sie eine Mail. Oder rufen Sie uns an. 

Besonderes Dankeschön für freiwillig Engagierte in Corona-Zeiten

Das Team der FreiwilligenCard Ulm, einem Verbund aus dem Stadtjugendring Ulm e.V., der Bürgeragentur ZEBRA e.V., der Stadt Ulm und der Freiwilligenagentur engagiert in ulm e.V., möchte sich herzlich bei all denjenigen bedanken, die sich in irgendeiner Weise während der Pandemie engagiert haben: Die Helfer:innen erhalten neben einer Ehrenamts-Tasse, die von Ulmer Kunstschaffenden gestaltet wurde, ein Jahr lang die Ulmer FreiwilligenCard.

Baugemeinschaften in Ulm: Zwei Gruppen freuen sich auf Interessierte

Nachhaltig bauen – leben – vernetzen im neuen Baugebiet "Am Weinberg" auf dem Eselsberg 

Die private Baugemeinschaft Kambium+ hat mit einem zukunftsorientierten ökologisch, sozial und kulturell ausgerichteten Konzept des gemeinsamen Wohnens den Zuschlag für ein Baufeld im neuen Quartier am Grünzug Richtung Westen erhalten. Das Kernstück des Projekts ist ein modernes Vollholzhaus für 9 Parteien. Die bunt gemischte Gruppe ist nachhaltig orientiert, demokratisch, sozial aufgeschlossen, fahrradbegeistert und gutgelaunt.

Parken - Ein von der Allgemeinheit subventionierter Luxus?

Langsam ruckeln Autos über das Kopfsteinpflaster im Fischerviertel: Parkplatzsuche. Doch hier ein Halteverbot, da dürfen nur Patienten parken, woanders nur Bewohner. Ein Bewohner gibt zu, dass er selbst oft bis zu einer halben Stunde suche. Vor allem nervt ihn, dass manch einer sich einfach seine eigene, experimentelle Lösung erlaubt: „Manche parken hier wie die Wilden. Dieser Rollerfahrer zum Beispiel, der macht’s ganz interessant. Immer wenn er mit dem Auto weg muss, stellt er einfach seinen Roller auf den Parkplatz.

#donauillerehrenamt

Unter #donauillerehrenamt rufen wir in der Woche vom 18.-25. Juni über unsere Social Media Kanäle freiwillig Engagierte dazu auf, ihr Ehrenamt in Form eines Posts sichtbar zu machen. Durch das Markieren von zwei weiteren Freund*innen, die sich ebenfalls freiwillig engagieren, möchten wir eine möglichst große Reichweite erzielen. Ein gemeinsames Video der oben genannten Mitwirkenden, das sowohl auf Instagram als auch auf Facebook hochgeladen wird, dient als Aktionsauftakt.

Werden Sie Stadtteilgestalter*in

Kurzzeitengagements bietet engagiert in ulm schon seit vielen Jahren an. Ob Kuchen backen, die Mithilfe bei einer Veranstaltung, handwerkliche Tätigkeiten, die Mitwirkung bei der Organisation und Durchführung von Projekten oder die Begleitung bei Ausflügen – alle Engagements, die unverbindlich, lokal und zeitlich befristet sind, sind hier möglich.

Das "Haus der Nachhaltigkeit" stellt sich vor

Unter dem Motto: "Gemeinsam Zukunft nachhaltig gestalten - für mich, für dich, für alle" will das "Haus der Nachhaltigkeit" Netzwerk und Wandelwerkstatt sein. Bürger:innen, Vereine, Initiativen, NGOs, Unternehmen, Kommunen und die Wissenschaft sollen hier zusammenkommen, um gemeinsam den sozialen, ökonomischen, ökologischen, technologischen und ethischen Wandel in der Region zu gestalten.

www.h-d-n.org

Bundespräsident kürt Ulmer Initiative mit Hauptpreis

Gleich als der Corona-Shutdown angekündigt wurde, hat sich die Ulmerin Isabell Schick hingesetzt und mit einem befreundeten Webdesigner die Plattform www.rettungs-ring.de hochgezogen. In nur zwei Wochen. Denn ihr war sofort klar: Menschen mit psychischen Problemen dürfen jetzt nicht sich selbst überlassen bleiben. Isabell Schick leitet seit Jahren eine Selbsthilfegruppe.

Ein Lieferkettengesetz muss her!

Die Einhaltung von Menschenrechten und Arbeitnehmerrechten, die Sicherstellung von guten Arbeitsbedingungen und Umweltschutz sind die Grundlage für eine nachhaltige weltweite Entwicklung und ein friedliches und respektvolles Miteinander. Dies gilt auch für globale Lieferketten. Wenige Staaten sind wirtschaftlich so stark international verflochten wie die Deutschland. Die Bundesregierung hat daher von 2016 bis 2020 einen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte erarbeitet.